Interview mit Leon

Frontend Agent

Früh übt sich...

Zusammen mit einem Freund habe ich mir im Alter von 10 Jahren HTML beigebracht, gefolgt von CSS und JavaScript. Anfangs war es für uns das Größte die eigene Browserstartseite modifizieren zu können. Diese Faszination war der Anstoß dafür, mich in dieser Hinsicht weiterzubilden. Nachdem ich merkte, dass für das Erstellen von Internetseiten Grafikprogramme unumgänglich sind, habe ich mir zunächst die Funktionen in Fireworks und danach Adobe Photoshop beigebracht. Nachdem ich diese Bereiche abdecken konnte, wollte ich mir den „MotionGraphics“ Bereich näher anschauen und lernte Adobe Premiere Pro und Adobe After Effects kennen, um meine Grafiken animieren zu können. Aber auch für die Verwendung von 3D basierten Inhalten Cinema 4D.

Wie bist du zu TONKOM gekommen?

Nachdem ich mein Fernstudium im Grafikdesign begonnen habe, wollte ich mein Wissen auch anwenden können, um Geld zu verdienen. Als sich Anton bei mir gemeldet hat und mich zu TONKOM einlud, fand ich sofort Gefallen an der Arbeit in einer Werbeagentur. Nach meinem 2-wöchigen Praktikum, stand dem Arbeitsvertrag auch nichts mehr im Weg - damit bin ich jetzt seit knapp 4 Wochen an Board und hab Spaß wie am ersten Tag.

Was sind deine Aufgaben?

Hauptsächlich werde ich im Front-End eingesetzt, das heißt die Erstellung von Layouts und deren Programmierung sind meine Hauptaufgaben. Hinzu kommt der Support, also Kundengespräche führen sowie Absprachen und Rückmeldungen mit den Kunden.

Worauf freust du dich am meisten?

Teil eines großartigen Teams zu sein, das nach vorne kommen möchte. Außerdem freue ich mich darauf, endlich in dem Bereich tätig zu sein, der mich schon mein ganzes Leben lang faszinierte.

Was machst du neben der Arbeit?

Neben meiner Festanstellung bei TONKOM erstelle ich im kleineren Stil Webseiten und Webanwendungen auf WordPress-Basis. Ansonsten bin ich absoluter Fitnessfanatiker und habe 14 Jahre Kampfsporterfahrung.

Was schätzt du bei TONKOM besonders?

Die flexiblen Arbeitszeiten und die gute Stimmung im Team (die mich immer zu Höchstleistungen anspornt). Und obendrein ist es mir ermöglicht worden, Neben dem Beruf zu studieren. Was will man denn noch mehr? ;-)

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Chef allein zu Haus

Wenn alle Mitarbeiter ins Homeoffice müssen, gilt das natürlich auch für den Chef. Ein special Insight - Chef allein zu Haus. :-)

Aus TONKOM wird WIRDUZEN

Wir haben das Rad nicht neu erfunden, aber ein neues geschaffen.

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